Was gibt es im neuen Wohnungsbau BW 2018 2019 neues?

Das neue Lakra Wohnungsbau BW 2018/2019 …

sieht fast genauso aus wie das Wohnungsbau BW 2017. Die Neuigkeiten sind spärlich ausgefallen.

Was hat sich im neuen Lakra Programm Wohnungsbau BW 2018/2019 geändert?

Die Gehaltsgrenze wurde als wichtigste Neuerung um etwa 1000 Euro pro Kind angehoben. Gehaltsgrenze bedeutet, dass Sie nicht zu viel verdienen dürfen. Wenn Sie die Gehaltsgrenze im neuen Wohnungsbau BW 2018/2019 überschreiten, bekommen Sie kein Förderdarlehen.

Die Datenbasis, auf denen die Gehaltsgrenze basiert, ist noch aus dem Jahr 2016 und wurde entsprechend angepasst.

Abgeschafft wurde der Tilgungszuschuss im Neubau für das alte KfW70 Haus – hierbei gab es im letzten Programm noch 2500 Euro pro Wohneinheit.

Ferner hat sich die Belastungsrechnung für kinderreiche Familien geändert. Haben Sie nun viele Kinder, werden Sie im neuen Lakra Programm Wohnungsbau BW 2018/2019 schlechter gestellt als vorher. Sie benötigen ein zum Teil deutlich höheres Einkommen, um die Monatsrate tragen zu können.

Auch hier weiß der versierte Fördergeldberater Ratschläge, um die Lakra Baufinanzierung doch noch möglich zu machen.

Was bleibt beim neuen Wohnungsbau BW 2018/2018 gleich?

Gleich bleibt als wichtigstes Detail der Sollzinssatz: 0,5% auf 15 Jahre. Hierfür können Sie gerne unseren anderen Artikel zum Vergleich heranziehen.

Auch die Fördersätze für dieses Darlehen sind gleich geblieben.

Ansonsten ist die Komplexität der Anträge mittlerweile eine große Herausforderung. Als Antragsteller können die Dicke der Unterlagen, die für eine erfolgreiche Bearbeitung benötigt werden, sehr schnell mehrere Zentimeter umfassen.

Wichtig ist die Einhaltung aller Richtlinien. Verstoßen Sie dagegen, kann der Antrag unter bestimmten Umständen abgelehnt werden und darf nicht mehr neu gestellt werden.

Hierbei ist Vorsicht geboten. Auch hier weiß der clevere Fördergeldberater Bescheid.